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Cincinnati Reds Caps

Cincinnati Reds Caps sind aus zwei Gründen bei Capträgern beliebt: einerseits bieten sie mit dem einfachen C-Logo ein schlichtes Logo und andererseits haben sie mit dem Reds Spieler mit Baseball als Kopf und fettem Schnurrbart ein sehr auffälliges Logo. Es ist für jeden etwas dabei.

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Der Weg zum ersten Meisterschaftssieg

Der Name Reds leitet sich von den roten kniehohen Socken ab, welche die Spieler damals trugen. Bei Gründung hieß das Team zwar Red Stockings. Der Name wurde aber im Jahr 1890 auf Reds gekürzt. In seiner Anfangszeit spielte das Team solide in den vorderen Rängen mit. Zwar schafften sie keinen Einzug in die Playoffs, die Leistung reichte jedoch meist für einen Platz in der besseren Hälfte. Im Jahr 1919 machten die Cincinnati Reds zum ersten Mal wirklich auf sich aufmerksam. Mit einer Regular Season Bilanz von 99 Siegen gewannen sie die National League und qualifizierten sich damit für die World Series. Dort besiegten sie die Chicago White Sox und gewannen ihre erste nationale Meisterschaft. Unverschuldet rückte die Leistung der Reds dennoch in den Hintergrund. Denn Gesprächsstoff war vorwiegend der von Spielern der Chicago White Sox ausgelöste Black Sox Skandal.

Big Red Machine

Es sollte bis ins Jahr 1940 dauern ehe die Reds erneut die World Series gewinnen konnten. Durch ein 4-3 gegen die Detroit Tigers holten sie sich erneut die Trophäe. In der ersten Hälfte der 1970er-Jahre spielte sich die wohl größte Zeit der Cincinnati Reds ab. Angeführt von den Reds-Legenden Johnny Bench, Joe Morgan, Tony Perez und Pete Rose verbuchte die Mannschaft in sieben Jahren insgesamt vier World-Series-Teilnahmen. Das brachte den Reds den Namen Big Red Machine ein. In diesem Zeitraum gewannen sie insgesamt fünf Mal die National League West Division und gelten seither als eine der besten Mannschaften in der Major League Baseball Geschichte. Zwar mussten sich die Reds in den ersten beiden Finalteilnahmen in den Jahren 1970 und 1972 geschlagen geben, doch das hinderte sie nicht daran, in den Jahren 1975 gegen die Boston Red Sox zu triumphieren und den Titel im jahr 1976 mit einem Sweep gegen die New York Yankees erneut zu holen. Die 70er Jahre waren die Zeit der Reds. In den darauffolgenden Jahrzehnten sollte es nur noch einmal zur Teilnahme an der World Series kommen. Diese eine Teilnahme wussten die Reds aber perfekt zu verwerten. Sie besiegten die Oakland Athletics per Sweep und holten ihren fünften Titel. Seither kamen die Cincinnati Reds zwar noch einige Male in die Postseason. Für die World Series hat es aber nicht mehr gereicht.

Zwischen Skyline und River

Ihre ersten großen Erfolge feierten die Reds im Riverfront Stadium, einem Mehrzweck-Stadion. Im Jahr 2003 wurde nach dreijähriger Bauzeit der Great American Ballpark eröffnet, der rein dem Baseball gewidmet wurde. Er liegt zentral in Downtown Cincinnati mit Blick auf den Ohio River. Der Ballpark bietet rund 43.000 Zusehern Platz. Die Aussicht ist von praktisch allen Tribünen sehenswert. Während die Fans von den Bleacher Plätzen aus die Skyline Cincinnatis sehen können, blickt man von den Infield Tribünen aus auf den Ohio River. Besonderes Merkmal des Ballparks sind zwei Schornsteine, die symbolisch für die Dampfschifffahrt stehen. Sie sorgen bei Siegen und Homeruns für Stimmung. Im und rund um das Stadion findet sich das in den Teamfarben rot und weiß gehaltene C, das die übrigen Buchstaben des Teamnamen umrahmt. Dieses C ist während der Spiele auch auf den offiziellen On Field Caps zu sehen. Ein weiteres und ebenso beliebtes Logo stellt einen Spieler mit einem Baseball als Kopf sowie einem auffälligen Schnurrbart dar. Wie wichtig ein gutes Farm System ist, kann wohl keine Franchise besser beurteilen als die Reds. Spieler wie Pete Rose, Tony Perez, Johnny Bench, die alle großen Anteile an den goldenen 70er-Jahren hatten, stammen aus eigener Ausbildung. Solche Spieler erneut zu finden und zu fördern ist Aufgabe der Cincinnati Reds Minor League Teams, den Louisville Bats, den Chattanooga Lookouts, den Dayton Dragons und den Daytona Tortugas.

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