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Houston Astros Caps

Houston Astros Caps sind sowohl bei Fans des MLB-Teams als auch bei Capsammlern sehr beliebt. Das liegt unter anderem an den zahlreichen Logovariationen, die vom einfachen Stern bis hin zu auffälligen orangenen Kreislogos mit Stadion und fliegenden Baseballs reichen.

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Die Houston Astros sind das zweite in Texas gegründete MLB Team und wurden im Jahr 1962 gegründet. Noch im selben Jahr wurden sie dank einer Vergrößerung der Liga in den Spielbetrieb integriert.

Lange Reise an die Spitze

Namenswechsel sind im Baseball keine Seltenheit. So bestritten die Houston Astros ihre Anfangszeit in den 1960er-Jahren unter dem Namen Houston Colt 45s. Mit Einzug in ein neues Stadion änderte sich auch der Name. Da die Spielstätte Astrodome genannt wurde, hieß das Team fortan Astros. Der Name kommt nicht von Ungefähr. Er spiegelt die Verbindung Houstons mit der Raumfahrt wieder. Die Geschichte der Franchise aus Houston, könnte man unter dem Slogan ,,Was lange währt wird gut´´beschreiben. Erst im Jahr 1980, also 18 Jahre nach Gründung, schnupperte die Mannschaft zum ersten Mal Postseason-Luft. Richtig erfolgreich wurden die Astros erst im neuen Jahrtausend. Während sie im Zeitraum von der Gründung bis zur Jahrtausendwende nur sechs Mal am Playoff teilnahmen und keine Serie gewannen, qualifizierten sie sich ab dem Jahr 2000 insgesamt neun Mal für die Postseason und nahmen vier Mal an der World Series teil.

Triumph und Fall

Dann ging es schnell. Bereits beim ersten Anlauf wurde im Jahr 2017 der große Traum wahr. In einer spannenden Sieben-Spiele-Serie schlugen die Houston Astros die Yankees und qualifizierten sich für die Teilnahme an der World Series. Der Sieg war erwartungsgemäß hart umkämpft. Doch die Astros setzten sich auch dort am Ende des siebten Spiels mit 5-1 gegen die Los Angeles Dodgers durch. Das war die Krönung der jahrelangen Aufbauarbeit. Die World Series 2017 sollte aber mit einem bitteren Beigeschmack in die Baseball-Geschichte eingehen. Zwei Jahre später, im Jahr 2019 nahmen die Astros erneut an der World Series Teil. Sie verloren gegen die Boston Red Sox. Doch damit nicht genug: Es wurde öffentlich gemacht, dass die Astros in der Saison 2017 die Kommunikation zwischen gegnerischen Werfer und Pitcher an ihren eigenen Schlagmann weitergegeben haben. Diese Enthüllung wurde zum Skandal. Und der zog weite Kreise. Die Astros verloren in den Jahren 2020 und 2021 ihre Top Draftpicks. Zudem wurden Bench Coach Alex Cora, General Manager Jeff Luhnow und On Field Manager A. J. Hinch für jeweils ein Jahr gesperrt. Die Beliebtheit der Astros unter den gegnerischen Teams nahm massiven Schaden. Doch das schwor die Fans nur noch mehr ein. Sie verschmolzen mit dem Team zu einer Einheit. Im Jahr 2021 kamen die Houston Astros zum dritten Mal in die World Series. Sie verloren allerdings zuhause in Spiel sechs mit 7-0 gegen die Atlanta Braves.

Neuer Ballpark

Sämtliche World Series Teilnahmen feierten die Houston Astros in ihrem heutigen Ballpark. Seit dem Jahr 2000 ist der Minute Maid Park die Heimspielstätte der Mannschaft. Er trat die Nachfolge des Astrodome an und liegt in Downtown Houston. Damit ist er für alle Fans gut erreichbar. Wie andere Stadien der Liga verfügt der Ballpark über ein fahrbares Dach. Sein besonderes Merkmal ist die hohe Glasfassade im linken Outfield, die auch bei geschlossenem Dach viel Licht in das Stadion lässt. Einzigartig wird der Minute Maid Park allerdings erst durch den Eingang über das alte Gebäude der Union Station Lobby. Dort, wo früher der Zugverkehr abgefertigt wurde, ist heute ein Eingang in ein Stadion. Überall an der Spielstätte ist das Logo der Houston Astros, ein großes H auf orangenem Stern, prominent vertreten. Das Motiv ziert auch die On Field Caps und ist Sidepatch auf den Jersey-Ärmeln. Die Verbundenheit zur Raumfahrt ist auch in den Logos omnipräsent. Daher gibt es diverse Motive mit Sternen. Der Triumph in der World Series im Jahr 2017 war nicht nur ein Erfolg des MLB Teams, sondern ist genauso dem Farm System der Astros zu verdanken. Mit Bregman, Correa, Altuve und Springer waren feste Bestandteile des Teams selber gedraftet und ausgebildet worden. Genau um diese Ausbildung junger Spieler kümmern sich die Minor League Teams, bestehend aus den Sugar Land Space Cowboys, den Corpus Christi Books, den Asheville Tourists und den Fayetteville Woodpeckers.

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